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SHANGANI Shebastar: Bintis junge Cou-cou-sine erobert Ring und Herzen

SHANGANI Shebastar: Bintis junge Cou-cou-sine erobert Ring und Herzen

Als ich sie im Aarauer Ring auf dem Schachen vor einer Woche zum ersten Mal sah, war es ein „coup de foudre“: Was für eine schöne Hündin, welch‘ unglaublicher Ausdruck in den dunklen Augen! Die gerade mal einjährige Ridgeback-Hündin Mandau Sabi Shebastar aus dem SHANGANI-Kennel von Christine und Wolfgang Blumberg in Südfrankreich eroberte mein Herz sofort – und erinnerte mich vom ersten Moment an ganz fest an meine grossartige Shangani Binti Bahati, die vor fast zwanzig Jahren aus ebendiesem SHANGANI-Kennel zum mir kam und meine MAKOLOLO-Zucht begründete.
„Es gibt zwei Arten des Schönen“, soll einst Cicero gesagt haben, „in der einen liegt Anmut, in der andern Würde.“ Beides, so meinen wir, konnten wir in unsern Bildern von Shebastar einfangen – und dazu auch noch Charme, Schalk und Intelligenz.
Mit vollem Namen heisst die junge Ridgeback-Hündin übrigens SHANGANI Mandau Sabi Shebastar, eine Referenz an die alte zimbabwische UMVUTCHA-Linie, aus der auch ihr Urgrossvater Matobo stammte – Matobo ist übrigens auch der Grossvater unserer Buyuni bzw. der Ururgrossvater unserer Daymani. Shebastar hiess die Stammhündin der UMVUTCHA im damaligen Rhodesien, Sabi deren Tochter und Mandau wiederum deren Tochter. Noblesse oblige.
Und dass im übrigen auch andere, nämlich berufene Experten, Shebastars Vorzüge erkannt haben, hat sich gestern an der Ausstellung im französischen Pierrelatte nahe Montélimar gezeigt: Shebastar wurde Siegerin der Jugendklasse, Gruppensigerin junior der Laufhunde und schliesslich auch noch Junior-Best-in-Show. Mehr geht nicht.
Herzliche Gratulation, liebe Christine und Wolfgang – a (Sheba)Star is born!

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