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Demani besucht Daymani und Mama Buyuni

Demani besucht Daymani und Mama Buyuni

Gestern hatten wir hohen Besuch: den Ridgeback-Rüden DEMANI, Sohn von Buyuni aus ihrem D-Wurf 2013 – einer der „Drei Musketiere“. Hoch war der Besuch schon deshalb, weil Demani heute seine Mama und deren Enkelin Daymani sozusagen „haushoch“ überragt – hier ist wohl der berühmte Ahne „Chancellor“ aus dem legendären zimbabwischen Sankey-Kennel UMVUTCHA durchgeschlagen! Chancellor war trotz seiner bemerkenswerten Widerristhöhe von 76 cm Zimbabwe-Champion, weil in der Heimat unserer Hunde nie die Grösse, sondern stets die Leistung als Farm- und Jagdhund zählte – nach dem bewährten Slogan „fit for function“!
Mit „nur“ 74 cm Höhe erreicht Demani seinen Urahnen zwar nicht ganz, aber „fit for function“ ist auch er: Glücklich, seinen Heimat-Kennel mal wieder zu sehen, tobte er mit Daymani, die ihm mit ihren 62 cm grade mal bis zur Schulter reicht, durch den Garten und über die Zinne, während Mama Buyuni solche wilde Ausgelassenheit mit der ihr zustehenden Würde einer älteren Diva à distance verfolgte und ihrem Sohn immer mal wieder klar machte, „wo de Bartli de Moscht holt“. Was sich Demani auch ohne weiteres gefallen liess!

Schön war’s! Und: Junge komm bald wieder! haben wir Demani und Felizitas gerne mit auf den Heinmweg ins Vorarlbergische mitgegeben….

PS: DEMANI und DAYMANI klingt zwar ähnlich (und meistens reagierten auch beide auf das Rufen des einen oder andern Namens!), haben aber unterschiedliche Bedeutung: Demani Dhahabu heisst auf Suaheli „Goldener Herbst“ und Daymani heisst auf Zulu Diamant…

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2 Comments

Liebe Annemarie, es war eine wirklich wunderbare Zeit mit Euch, wir haben jede Minute genossen! Auch heute bin ich noch voll der Eindrücke und der Bewunderung für die schöne Daymani…ja, so eine hübsche (zarte) Dame würde mir sehr gut gefallen.
Ich kann jeden Ridgeback-Interessenten verstehen, der von den großen, stattlichen Rüden wie Demani magisch angezogen wird. Das ging mir vor Jahren genauso. Trotzdem empfehle ich zukünftigen Besitzern diesen Hang zum „Größenwahn“ zu überdenken. Über 50 Kilogramm geballte Muskelkraft an der Leine (oder unfreiwillig dann eben auch mal nicht), bedeuten nicht nur ein größeres Auto, Unmengen an Futter und kein Platz in Öffis und Restaurants, sondern auch enorme sich freisetzende Kräfte, wenn sich der Hund etwas (Jagdbares) in den Kopf setzt…

Ja natürlich – ich weiss, wovon Du redest! Und doch: Rüden braucht’s auch, sonst ist unsere Rasse am Ende… Sollen also die grosse, starke Rüden halten, die’s (noch) können – und wir Hündinnen. Glaub‘ mir: die haben es durchaus auch in sich….
Am + die MAKOLOLOs